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1. Bürgermeister
Wilhelm Fischer
2. Bürgermeister
Reiner Friedl
3. Bürgermeister
Josef Kugelmann
Und unsere Verwaltungsangestellten Manuela Schuster mit Vertretung
Elisabeth Eisenmann
Sprechzeiten des
Bürgermeisters
Montag von 10.00 - 12.00 Uhr und
Mittwoch von 16.00 - 17.30 Uhr
Öffnungszeiten
der Gemeindeverwaltung
Montag und Dienstag
von 08.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch
von 14.00 - 18.00 Uhr
Telefon: (0 88 60) 86 16, Telefax: (0 88 60) 84 15
E-Mail: info@rettenbach-am-auerberg.de
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Herzlich Willkommen!
Die Gemeinde Rettenbach am Auerberg,
staatlich anerkannter Erholungsort (831 m.ü.M)
mit knapp 800 Einwohnern mit den Ortsteilen Birkenberg, Frankau sowie Ober- und Unterlöchlers
und den Einödhöfen Weichberg und Rupprechts, steht auf gesunden
wirtschaftlichen Beinen, getragen von Landwirtschaft, Fremdenverkehr und
Gewerbe. Seit der wiedergewonnenen Selbständigkeit hat sich viel im Ort
verändert. So wurde ein großes und ein kleineres
Gewerbegebiet ausgewiesen. Mehrere Baugebiete, die weitgehend verkauft
und bebaut sind, haben das Ortsbild stark verändert und auf Wachstum
gestellt. Es wurde ein Gemeindehaus gebaut, in dem das Rathaus im
Erdgeschoss sowie kirchliche Räume im Untergeschoss und ein Proberaum für
die Musikkapelle mit Nebenräumen im Obergeschoss untergebracht sind. Ein
Blockheizkraftwerk versorgt dieses Gemeinschaftshaus und den 1999
errichteten zweigruppigen Kindergarten mit Turnraum mit Strom und Wärme.
Der überschüssige Strom wird ebenso wie der Strom der auf dem Dach des
Gemeinschaftshauses befindlichen Photovoltaikanlage in das Netz
eingespeist. Mehrere große private Sonnenkraftwerke sowie viele kleinere
stehen dafür, dass Rettenbach das Solardorf in
Bayern ist. So versucht die Gemeinde, sich für alternative Energie
einzusetzen, die Agenda
21 konsequent umzusetzen.
(Mehr Informationen unter http://www.solarbundesliga.de)
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Heraldischer Beschrieb:
Durch eine Wellenlinie schräg geteilt. Links oben eine goldene Rosette
auf Schwarz; rechts ein roter Wellenbalken auf Silber.
Begründung
des Wappens:
Das
linke Feld erinnert durch Tingierung und
Rosette an das Wappen des Klosters Ottobeuren, zu dessen Herrschaft Rettenbach bis 1280 gehörte.
Die
rote Wellenlinie im silbernen Feld steht für den ursprünglichen Ortsnamen
Rotinbach bzw. Rotenbach.
Zugleich erinnert die Farbgebung an das Hochstift Augsburg.
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